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Der Sozialverband Deutschland (SoVD) begrüßt die Einigung der Koalition, die Lebensleistung von rund 1,5 Millionen Menschen anzuerkennen. Grundrente: Der Kompromiss ist eine kluge Entscheidung

"Dies ist eine gute Nachricht für diejenigen, die Jahrzehnte fleißig waren
und dennoch bisher nur die Grundsicherung erhielten. Es war klug,
wenigstens diesen Kompromiss zu erzielen, anstatt die Grundrente dem
Parteiengezänk zu opfern“, sagt SoVD-Präsident Adolf Bauer.

Kritisch kommentiert der Verbandspräsident die geplante
Einkommensprüfung. „Allein aus Respekt vor der Arbeitsleistung der
Frauen hätte die Koalition darauf besser verzichtet. Der von
Arbeitsminister Hubertus Heil vorgelegte Gesetzentwurf war zweifellos
gerechter“, sagt Bauer. Und weiter: „Ob den Beziehern der Grundrente
der Gang zum Sozialamt tatsächlich erspart bleibt, muss sich erst noch
bewahrheiten.“

Die von der Union geforderte Senkung des Beitrags zur
Arbeitslosenversicherung lehnt der SoVD ab. „Es zeigt sich doch immer
deutlicher, dass sich die Wirtschaft eintrübt. Deshalb werden die
Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit wachsen“, warnt Bauer.

Nur wer gut informiert ist kann gut und erfolgreich arbeiten - auch im EhrenamtFortbildung der SoVD Vorstände im Kreisverband Hannover Stadt

Vom 11. Oktober bis zum 12. Oktober war der Kreisvorstand des SoVD Hannover-Stadt zu einer Fortbildungsmaßnahme beim SoVD Bundesverband in Berlin. In Vorbereitung der kommenden Wahlen im Kreisverband und der Aufstellung aktiver Vorstände war diese gemeinsame Schulung notwendig. Informationsaustausch zwischen den Ortsverbänden, verbandspolitische Mitteilungen, sowie fiskalische Besonderheiten sind besonders für die neuen Mitglieder in den Vorständen von Wichtigkeit.

Die erste Kreisvorsitzende, Ingeborg Saffe, sowie das Team des GkV (geschäftsführenden Kreisvorstandes ) haben dafür ein umfassendes Programm ausgearbeitet. Themen wie Beachtung des Gemeinnützigkeit, der Orgastruktur und auch die Aufgaben der Vorstandsmitglieder hatten auch für langjährige KV-Beisitzer ergänzende Informationen.

Nach der Begrüßung durch den stellv. Bundesverbandsgeschäftsführer, Michael Meder, wurde uns die Buindesgeschäftsstelle des SoVD durch Herrn Hensel vorgestellt.

Die sich anschließenden Arbeitphasen wurden durch die verantwortlichen Ehrenamtlichen mit Info versehen. Nachfragende Vorstandsmitglieder erhielten umfassende Antworten. Das lebhafteste Thema war die steuerliche Behandlung der Arbeit in der SoVD-Ortsverbänden. Hier hat die 1. Kreisvorsitzende, Ingeborg Saffe, auf die korrekte Beachtung der Finanzamtsvorgaben hingewiesen.

Nach 1,5 Tagen Schulung, Information und Diskussion fuhren wir am Samstag nach Hannover zurück. Auf Antrag von Rainer Göbel, Ahlem, hat der SoVD Kreisvorstand Hannover-Stadt , eine Resulution verabschiedet, die sich auf den rechtsradikanen Terror in Halle/ Saale, bezog, verabschiedet. Hier der Text im Wortlaut:

Wir, die Teilnehmer der Fortbildungstagung des SoVD-Kreisverbandes Hannover-Stadt, sind bestürzt über den

Vorfall in  Halle/ Saale am 9. Oktober 2019.

Wir solidarisieren uns mit den jüdischen Gemeinden und den Mitbürger*innen in unserem Land.

Gemeinsam stellen wir uns gegen jede Form von Antisemitismus, Rechtsradikalismus und der Ausgrenzung von Minderheiten.

Unterschriften aller teilnehmenden SoVD Ortsverbände aus dem SoVD Kreisvorstand Hannover-Stadt.

Nicht nur aus unserer Geschichte heraus, der Geschichte des Reichbundes, ist es uns wichtig, hier eine klare Stellung zu beziehen.


Infobilder der Schulungsmaßnahme des Kreisvorstandes Hannover-Stadt vom 11. und 12.Oktober 2019 in Berlin


Resolution aus der Vorstandsschulung des SoVD Kreisverbandes Hannover - Stadt vom 12.10.2019

Zur Vergrößerung der Resolution klicken Sie bitte auf die Grafik


Der SoVD stellt die Notfalldose vor.

Hannover. Zweimal präsentierte der Sozialverband Deutschland (SoVD) im Juli die Notfalldose, und beide Veranstaltungen waren ausgebucht. Dabei waren SoVD-Mitglieder, MieterInnen der gastgebenden Wohnungsgenossenschaft Buchholz/Kleefeld und weitere Interessierte im Alter von 42 Jahren bis 97 Jahren anwesend. Die meisten der Zuhörerinnen und Zuhörer hatten noch nichts von der Notfalldose gehört und lauschten gespannt den Ausführungen von Ingrid Beyer, Vorsitzende des Sozialpolitischen Ausschusses des SoVD in Hannover.

Ausführlich erläuterte Beyer, dass die Notfalldose in die KühlschrankTÜR gehört, welche evtl. lebensrettenden Informationen in ihr stecken können und warum sie nicht z. B. auf den Nachtschrank, Wohnzimmertisch oder Flurgarderobe gestellt werden darf. In Ruhe wurde das „Notfall-Infoblatt“ mit all den möglichen Informationen besprochen sowie die Option, eine Kopie davon in der Handtasche oder Brieftasche mit sich zu führen.

Ebenfalls wichtig: die Aufkleber auf der Innenseite der Wohnungstür und auf der Kühlschranktür, die Rettungskräften im Ernstfall sofort signalisieren, dass sich die Notfalldose im Kühlschrank befindet. Hier können diese HelferInnen dann sofort erfahren, ob die zu behandelnde Person Allergien oder Unverträglichkeiten hat, welche Medikamente regelmäßig eingenommen werden und auch, welche Kontaktdaten es von Angehörigen oder Freunden gibt.

Nach der Vorstellung der Notfalldose – alle Anwesenden erhielten durch den SoVD ein Exemplar geschenkt – präsentierte die SoVD-Kreisvorsitzende Ingeborg Saffe die große Palette weiterer Angebote des SoVD, unter anderem die Sozialrechtsberatung im SoVD-Beratungszentrum und das bunte Vereinsleben in den Stadtteilen Hannovers.

Aufgrund des großen Zuspruchs und Interesses an den beiden Veranstaltungen – es konnten nicht alle Teilnehmerwünsche erfüllt werden – werden im Herbst weitere Info-Veranstaltungen zum Thema „SoVD-Notfalldose“ stattfinden.

Bildunterschriften

  • Bild 1: Mit großem Interesse begutachten die Besucherinnen die SoVD-Notfalldose. Fotonachweis: Ingrid Beyer
  • Bild 2: Genau hier gehört sie hin: die SoVD-Notfalldose in der Kühlschranktür kann im Ernstfall Leben retten. Fotonachweis: Stefan Lux

Der SoVD hat in der Region Hannover rund 34.000 Mitglieder und ist gemeinnützig, überparteilich und konfessionell unabhängig. Er steht seinen Mitgliedern bei Themen wie Rente, Pflege, Hartz IV, Behinderung und Gesundheit kompetent zur Seite, vertritt sie gegenüber Politik, Behörden und vor den Sozialgerichten. Das SoVD-Beratungszentrum in Hannovers Innenstadt (Herschelstraße 31, Tel. 0511 / 70148-0) ist montags bis donnerstags von 9.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet (dienstags und mittwochs Beratung nur nach vorheriger Terminvereinbarung).





Die Polizei informiert ! Telefontrickbetrüger sind unterwegs!

"Mit dem neuen Handzettel der Polizei wollen wir unsere Bürger auf eine neue Abzogmasche aufmerksam machen" sagt die 1. Kreisvorsitzende des SoVD-Kreisverbandes Hannover-Stadt, Ingeborg Saffe, anläßlich eines Pressetermines.

(Hier laden Sie den Handzettel zum Ausdruck runter...)

Herzlich willkommen auf der Internetseite des SoVD-Kreisverbandes Hannover

Als größter Sozialverband in Niedersachsen unterstützen wir vom SoVD allein bei uns im Kreisverband über 11.300 Mitglieder in allen sozialrechtlichen Fragen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im SoVD-Beratungszentrum Hannover in der Herschelstraße 31 in 30159 Hannover stehen Ihnen bei Fragen rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit und Hartz IV kompetent zur Seite. Wir setzen uns für unsere Mitglieder ein!

Aber auch in der Politik hier vor Ort haben wir die soziale Gerechtigkeit im Blick und sorgen dafür, dass die Politikerinnen und Politiker diese nicht aus den Augen verlieren. So machen wir uns beispielsweise für eine gerechtere Rente stark. Außerdem haben wir das „Bündnis für gute Pflege“ gegründet, das sich für mehr Unterstützung pflegender Angehöriger sowie bessere Lohn- und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im Pflegebereich engagiert. Zudem setzen wir uns dafür ein, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam an einer Schule lernen können.

Wir bieten unseren Mitgliedern in unseren 15 Ortsverbänden zudem zahlreiche Aktivitäten: Dort können sie Vorträge und gesellige Veranstaltungen besuchen oder sogar Ausflüge und Reisen unternehmen. Die Kontaktdaten der Ortsverbände sind oben in der Navigationsleiste abrufbar.

Für Fragen und Anregungen stehen Ihnen meine Vorstandskollegen und ich gerne zur Verfügung!

Ingeborg Saffe
1. Vorsitzende des SoVD-Kreisverbandes Hannover

Wer hilft uns, Menschen zu helfen?

Wer hat ein Ohr, um zuzuhören? Wer hat Zeit, Menschen zusammenzuführen? Wer hat Lust, informative Veranstaltungen zu organisieren? Wer hat gute Ideen für gesellige Freizeitveranstaltungen mit Sport und Spiel?

Sie haben Interesse?

Dann geben Sie uns Gelegenheit für weitere Informationen und einen ersten Kontakt:

Hier gelangen Sie zur E-Mail unseres Pressereferenten des  SoVD - Kreisverbandes Hannover-Stadt,

Herrn Stefan Lux

Fachbereich Senioren der Landeshauptstadt Hannover

Der Kommunale Seniorenservice Hannover bietet Informationen und Beratung rund um das Alter, über Freizeitangebote der Offenen Seniorenarbeit in Hannover, Treffpunkte und Beratung in allen Stadtteilen, ehrenamtliche Mitarbeit, Pflege- und Wohnberatung, Hilfsangebote und Mobile Einzelfallhilfe, Vermittlung zu Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen, Heimaufsicht.

Außerdem ist er Ansprechpartner für folgende Bereiche:

  • Soziale Gruppenarbeit (Altenklubs, Freizeit- und Kreativgruppen)
  • Partnerbesuchsdienst
  • Organisation ehrenamtlicher Mitarbeit
  • Sonder- und Großveranstaltungen
  • Altenhilfeplanung
  • Planung der pflegerischen Infrastruktur

Er wendet sich an

  • Menschen ab 60 und Familienangehörige
  • Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen

Weitere Informationen finden Sie hier:

 Hier gehts direkt zur Seite des Kommunalen Seniorenservice der Landeshauptstadt Hannover